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Aktuelles

25.01.2019 Kategorie: Aktuelles, Termine
Von: Janine Hero, Nadine Schweich

Spielemacher von morgen: Die erste Schülerfirma der BBS Bernkastel-Kues


Schülerinnen und Schüler der BBS Bernkastel-Kues gründen Firma und gehen in die Spiele-Branche


Bernkastel-Kues- Bereits seit September treffen sich 10 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule Bernkastel-Kues regelmäßig nach dem Unterricht, um den Traum vom ersten eigenen Unternehmen zu realisieren. „Handilock“ soll das herausfordernde Projekt der eigenen Schülerfirma heißen, welches sich dieses Schuljahr mit der Entwicklung und Produktion eines Gesellschaftsspiels befasst. Nach dem Vorbild des erfolgreichen Escape-Room-Konzepts und als Hommage an die Heimat der Schülerinnen und Schüler ist ein Brettspiel über Bernkastel-Kues entstanden, bei dem man durch spannende Rätsel interessante Informationen über die Stadt erfahren kann.

Ziel des Projektes ist es, einen praxisnahen Einblick in die Wirtschaft und die Welt des Unternehmertums zu erhalten, indem die Schülerinnen und Schüler eine eigene Firma gründen und ein Schuljahr lang erfolgreich führen. Dabei müssen alle wichtigen Arbeitsschritte, von der Findung einer Geschäftsidee über die Entwicklung und Finanzierung dieser Idee bis hin zu dem Vertrieb des Produkts, durchlaufen werden. Dass das eine Herausforderung ist, weiß Imran A. Zafar, Vorstandsvorsitzender: „Gerade der Anfang ist nicht immer einfach, da jeder erst seinen Platz im Unternehmen finden muss. Inzwischen sind wir aber so weit, dass jeder weiß, was er zu tun hat. Wir sind zuversichtlich, dass wir schon bald einen ersten Prototyp des Spiels vorliegen haben.“

Unterstützt werden sie bei der Erreichung dieser Ziele vor allem vom Institut der deutschen Wirtschaft und ihrer Tochterfirma IW Junior GmbH, einer bundesweiten gemeinnützigen Initiative zur Förderung von Schülerfirmen. Auch von Seiten der Schule erhält das Start-Up sehr viel Rückenwind. Neben den zur Verfügung gestellten Räumen und der Technik betreuen insgesamt drei Lehrer Frau Haag, Frau Kuhn und Herr Boelter das Projekt und unterstützen die Schülerinnen und Schüler in organisatorischen sowie fachlichen Fragen.

Schulleiter Herr Dr. Günther begrüßt die Einführung des Projektes an seiner Schule: „Für mich ist die Initiierung und Gründung einer Schülerfirma eine tolle Bereicherung der gesamten unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten unserer Schule sowie das Non-plus-Ultra eines Kompetenzerwerbs in den betriebswirtschaftlichen bzw. ökonomischen Lernbereichen und Lernfeldern. Geradezu idealtypisch können unsere Lehrkräfte zum einen in handlungsorientierter Weise ökonomische Kenntnisse und Qualifikationen vermitteln. Zum anderen haben unsere Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschulen I und II sowie der Höheren Berufsfachschulen so die einmalige Chance, ihre erworbenen betriebswirtschaftlichen Kompetenzen konkret, praxisorientiert und realitätsnah zu erproben.“